{"id":700,"date":"2021-06-22T09:15:53","date_gmt":"2021-06-22T07:15:53","guid":{"rendered":"https:\/\/192.168.2.217\/?p=700"},"modified":"2021-06-22T09:20:53","modified_gmt":"2021-06-22T07:20:53","slug":"das-finale-einer-besonderen-beziehung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/heilig-geist-hospiz.de\/?p=700","title":{"rendered":"Das Finale einer besonderen Beziehung"},"content":{"rendered":"\t\t<div data-elementor-type=\"wp-post\" data-elementor-id=\"700\" class=\"elementor elementor-700\">\n\t\t\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-85cc50f elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"85cc50f\" data-element_type=\"section\" data-e-type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-68dc291\" data-id=\"68dc291\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-4500935 elementor-drop-cap-yes elementor-drop-cap-view-default elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"4500935\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-settings=\"{&quot;drop_cap&quot;:&quot;yes&quot;}\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p style=\"line-height: 150%;\"><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 150%; font-family: 'Arial','sans-serif'; mso-fareast-font-family: Arial;\">Ingeborg Tonn starb im Herbst 2020 an Krebs. Die letzten drei Monate ihres Lebens verbrachte sie im Heilig-Geist-Hospiz in Unna. Sohn Markus bezog ein Besucherzimmer und war fast immer an der Seite seiner Mutter. Im Interview spricht er \u00fcber das, was in dieser Zeit wichtig war.\u00a0 <\/span><\/p><p style=\"line-height: 150%;\"><i style=\"font-weight: inherit; color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif;\"><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 150%; font-family: 'Arial','sans-serif'; mso-fareast-font-family: Arial;\">Herr Tonn, Sie sind den letzten Weg mit Ihrer Mutter gemeinsam gegangen, haben neun Wochen sogar mit im Hospiz gelebt. Was hilft und st\u00e4rkt in dieser besonderen Situation?<\/span><\/i><\/p><p style=\"line-height: 150%;\"><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 150%; font-family: 'Arial','sans-serif'; mso-fareast-font-family: Arial;\">F\u00fcr meine Mutter war es das wichtigste, dass ich bei ihr sein konnte. F\u00fcr mich auch! Seit mein Vater vor bereits 20 Jahren gestorben ist, hatten meine Mutter und ich eine besonders tiefe und innige Beziehung, \u00fcber die Mutter-Sohn-Ebene hinaus. So trafen wir uns zum Beispiel regelm\u00e4\u00dfig mittwochs zum \u201eMuttitag\u201c, bekochten uns gegenseitig und tauschten aus, was uns auf der Seele lag. Krankheit und Sterben wurden immer mehr zu Lebzeiten ein Thema. Eine Pflege meiner Mutter war aufgrund des Krankheitsbildes und der schweren Nebenwirkungen, die die Chemotherapie verursacht hat, zuhause nicht denkbar. Das Heilig-Geist-Hospiz hat uns die Chance geboten, bestm\u00f6gliche Pflege und Betreuung sicherzustellen und gleichzeitig unser Beisammensein bis zuletzt zu erm\u00f6glichen.<\/span><\/p><p style=\"line-height: 150%;\"><i style=\"font-weight: inherit; color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif;\"><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 150%; font-family: 'Arial','sans-serif'; mso-fareast-font-family: Arial;\">Also bedeutete die Entscheidung f\u00fcr das Hospiz auch eine Erleichterung?<\/span><\/i><\/p><p style=\"line-height: 150%;\"><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 150%; font-family: 'Arial','sans-serif'; mso-fareast-font-family: Arial;\">Ja, in diesem Fall war das so. Obwohl die Entscheidung, eine Therapie endg\u00fcltig abzubrechen, nat\u00fcrlich auch eine enorme mentale Belastung mit sich bringt. Meine Mutter hat sehr unter der Krebsbehandlung gelitten. Sie war k\u00f6rperlich am Ende. Allein der Transport ins Hospiz stellte eine Tortur f\u00fcr sie dar. Sie ist dann hier noch einmal zu Kr\u00e4ften gekommen. Wenn einem nicht viel Zeit bleibt, ist das ein \u00fcberaus kostbares Geschenk.<\/span><\/p><p style=\"line-height: 150%;\"><i style=\"font-weight: inherit; color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif;\"><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 150%; font-family: 'Arial','sans-serif'; mso-fareast-font-family: Arial;\">Wie sah ein Tag im Hospiz f\u00fcr Sie beide aus?<\/span><\/i><\/p><p style=\"line-height: 150%;\"><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 150%; font-family: 'Arial','sans-serif'; mso-fareast-font-family: Arial;\">Ich komme aus Hamm und bin die ersten drei Wochen noch t\u00e4glich gependelt, dann aber ganz ins Hospiz gezogen, um meine Mutter so wenig wie m\u00f6glich alleine zu lassen. Da ich f\u00fcr meinen Arbeitgeber so oder so aus dem Homeoffice arbeite, konnte ich das problemlos einrichten. Wir haben zusammen Musik geh\u00f6rt, Gitarre gespielt und gesungen, Filme geschaut, Zeitschriften gelesen und ich habe auch bei der Pflege assistiert und das Essen bereitet. Sogar unser Ritual des \u201eMuttitages\u201c konnten wir immer mittwochs zusammen zelebrieren. Da gab es mal Sekt oder Bier! Wir haben jeden Tag zu etwas ganz Besonderem gemacht, zu einem Fest des Lebens. Es war eine sehr intensive, innige Zeit, f\u00fcr die ich \u00fcberaus dankbar bin.<\/span><\/p><p style=\"line-height: 150%;\"><i style=\"font-weight: inherit; color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif;\"><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 150%; font-family: 'Arial','sans-serif'; mso-fareast-font-family: Arial;\">Das h\u00f6rt sich nach einem sehr selbstbestimmten und abwechslungsreichen Tagesablauf an.<\/span><\/i><\/p><p style=\"line-height: 150%;\"><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 150%; font-family: 'Arial','sans-serif'; mso-fareast-font-family: Arial;\">Ja, auch das macht das Hospiz zu einem besonderen Ort. Gut leben bis zuletzt, so viel Lebensqualit\u00e4t wie m\u00f6glich \u2013 das sind hier keine blo\u00dfen Floskeln. Die Strukturen werden den Bed\u00fcrfnissen des Gastes angepasst, nicht umgekehrt. H\u00e4ufig sind es Kleinigkeiten, die dazu beitragen, die verbleibende Zeit so gut wie m\u00f6glich zu gestalten. Das Hier und Jetzt gewinnt an Bedeutung. Lachs zum Fr\u00fchst\u00fcck statt Quark und Marmelade \u2013 meine Mutter hat es genossen. Ebenso die sch\u00f6nen Sp\u00e4tsommertage auf der Terrasse des Hauses oder die gemeinsame Pizza von der Pizzeria nebenan.<\/span><\/p><p style=\"line-height: 150%;\"><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 150%; font-family: 'Arial','sans-serif'; mso-fareast-font-family: Arial;\">\u00a0<\/span><\/p><p style=\"line-height: 150%;\"><i><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 150%; font-family: 'Arial','sans-serif'; mso-fareast-font-family: Arial;\">Es gibt gleichzeitig \u00c4ngste und Sorgen, die das Leben im Hospiz begleiten. <\/span><\/i><\/p><p style=\"line-height: 150%;\"><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 150%; font-family: 'Arial','sans-serif'; mso-fareast-font-family: Arial;\">Nat\u00fcrlich gibt es diese Stunden der Angst, manchmal auch der Wut angesichts zunehmender Hilflosigkeit und des bevorstehenden Todes. Meine Mutter hat immer gesund gelebt, zum Beispiel sehr auf ihre Ern\u00e4hrung geachtet. Warum ausgerechnet ich? Wie wird er sein, der letzte Moment? Diese Fragen kommen dann. Wir haben offen dar\u00fcber geredet, wann immer meine Mutter das wollte. Das fiel ihr bei mir leichter als bei anderen. Sie wusste, dass ich mich aufgrund der selbst erfahrenen Pflegebed\u00fcrftigkeit nach einem Schlaganfall besser in sie hineinversetzen konnte.\u00a0 Miteinander sprechen, Gef\u00fchle zulassen, Krankheit und Sterben nicht zu einem Tabu machen \u2013 das ist ganz wichtig. <\/span><\/p><p style=\"line-height: 150%;\"><i style=\"font-weight: inherit; color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif;\"><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 150%; font-family: 'Arial','sans-serif'; mso-fareast-font-family: Arial;\">Inwieweit konnte hier auch das Hospiz-Team helfen?<\/span><\/i><\/p><p style=\"line-height: 150%;\"><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 150%; font-family: 'Arial','sans-serif'; mso-fareast-font-family: Arial;\">Sowohl meine Mutter als auch ich konnten mit unseren Sorgen und \u00c4ngsten immer zu den Mitarbeitern kommen. Es war Tag und Nacht jemand f\u00fcr uns da. Egal ob es um Schmerzlinderung oder den Wunsch nach einer besonderen Mahlzeit ging. Das ganze Team gab meiner Mutter und mir viel Sicherheit im Umgang mit der Situation und niemals das Gef\u00fchl zur Last zu fallen. Das Hospiz ist nicht zuletzt deshalb zu einem echten Zuhause geworden. Wir haben es wirklich so genannt.<\/span><\/p><p style=\"line-height: 150%;\"><i style=\"font-weight: inherit; color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif;\"><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 150%; font-family: 'Arial','sans-serif'; mso-fareast-font-family: Arial;\">Wie erinnern Sie sich an die letzten Stunden Ihrer Mutter?<\/span><\/i><\/p><p style=\"line-height: 150%;\"><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 150%; font-family: 'Arial','sans-serif'; mso-fareast-font-family: Arial;\">Ich sage immer, meine Mutter ist im Aquarium gestorben. Sie hat die bunten Fische, die mit Hilfe einer Videoprojektion \u00fcber die W\u00e4nde ihres Zimmers geschwommen sind, geliebt. Sie haben sie entspannt, von \u00c4ngsten abgelenkt, ihr Freude und Ruhe gegeben \u2013 bis zuletzt. Es ist ein eindr\u00fcckliches Beispiel f\u00fcr die Angebote, die ein Hospiz so besonders und wertvoll machen.<\/span><\/p><p style=\"line-height: 150%;\"><i style=\"font-weight: inherit; color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif;\"><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 150%; font-family: 'Arial','sans-serif'; mso-fareast-font-family: Arial;\">Was nehmen Sie nach dieser intensiven Zeit im Hospiz mit auf Ihren weiteren Weg?<\/span><\/i><\/p><p style=\"line-height: 150%;\">\u00a0<\/p><p style=\"line-height: 150%;\"><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 150%; font-family: 'Arial','sans-serif'; mso-fareast-font-family: Arial;\">Das Zur\u00fcckbleiben wird durch den gemeinsamen Weg des Abschieds bestimmt und vollendet. Man kann nichts nachholen. Ich bin deshalb dankbar f\u00fcr die N\u00e4he, die meine Mutter zugelassen hat. Es war das Finale einer ganz besonderen Beziehung f\u00fcr uns beide. Ich habe viel \u00fcber meine Mutter und \u00fcber mich selbst gelernt. Und ich habe gelernt, wie gl\u00fccklich wir in Deutschland sein k\u00f6nnen, dass wir die Hospizbewegung haben. Sie weist einen Weg, der ganz viel Leid nimmt, Trost spendet und der Lebensfreude Raum gibt, statt auf Biegen und Brechen medizinische Wunder vollbringen zu wollen. Einrichtungen wie das Heilig-Geist-Hospiz in Unna sind unersetzlich und verdienen jede Unterst\u00fctzung. Lieben Dank dem Team f\u00fcr die F\u00fcrsorge und die bereichernde Lebenszeit im Hospiz von meiner ganzen Familie.<\/span><\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ingeborg Tonn starb im Herbst 2020 an Krebs. Die letzten drei Monate ihres Lebens verbrachte sie im Heilig-Geist-Hospiz in Unna. Sohn Markus bezog ein Besucherzimmer und war fast immer an der Seite seiner Mutter. 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