{"id":341,"date":"2020-11-13T12:00:24","date_gmt":"2020-11-13T11:00:24","guid":{"rendered":"https:\/\/192.168.2.217\/?p=341"},"modified":"2020-11-13T13:57:35","modified_gmt":"2020-11-13T12:57:35","slug":"pflege-im-hospiz-wo-der-tod-zum-leben-gehoert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/heilig-geist-hospiz.de\/?p=341","title":{"rendered":"Pflege im Hospiz: Wo der Tod zum Leben geh\u00f6rt"},"content":{"rendered":"\t\t<div data-elementor-type=\"wp-post\" data-elementor-id=\"341\" class=\"elementor elementor-341\">\n\t\t\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-4d8391aa elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"4d8391aa\" data-element_type=\"section\" data-e-type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-7fd9bf8b\" data-id=\"7fd9bf8b\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-c5cb3d4 elementor-widget elementor-widget-image\" data-id=\"c5cb3d4\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"image.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<figure class=\"wp-caption\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/heilig-geist-hospiz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/Heilig-Geist_Hospitz-053-1024x683.jpg\" class=\"attachment-large size-large wp-image-395\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/heilig-geist-hospiz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/Heilig-Geist_Hospitz-053-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/heilig-geist-hospiz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/Heilig-Geist_Hospitz-053-300x200.jpg 300w, https:\/\/heilig-geist-hospiz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/Heilig-Geist_Hospitz-053-768x513.jpg 768w, https:\/\/heilig-geist-hospiz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/Heilig-Geist_Hospitz-053-749x500.jpg 749w, https:\/\/heilig-geist-hospiz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/Heilig-Geist_Hospitz-053.jpg 1248w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<figcaption class=\"widget-image-caption wp-caption-text\">Andrea Cabeza und Andrea Steinriede auf der Terrasse des Heilig-Geist-Hospizes. Der Strandkorb konnte dank einer Aktion gekauft werden, die Andrea Cabeza zu Beginn der Corona-Krise initiiert hat: Gemeinsam mit ihren Kolleginnen n\u00e4hte und verkaufte sie Stoffmasken. Der Reinerl\u00f6s machte aus dem Traum vom Strandkorb im Innenhof Realit\u00e4t.<\/figcaption>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/figure>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-1585c36b elementor-widget elementor-widget-heading\" data-id=\"1585c36b\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"heading.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t<h3 class=\"elementor-heading-title elementor-size-default\">Andrea Cabeza und Andrea Steinriede berichten von ihrer Arbeit<\/h3>\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-ac13363 elementor-widget elementor-widget-heading\" data-id=\"ac13363\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"heading.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t<h3 class=\"elementor-heading-title elementor-size-default\">Pflege im Hospiz: Wo der Tod zum Leben geh\u00f6rt<\/h3>\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-6fa53761 elementor-drop-cap-yes elementor-drop-cap-view-default elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"6fa53761\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-settings=\"{&quot;drop_cap&quot;:&quot;yes&quot;}\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Gut leben bis zuletzt \u2013 das ist f\u00fcr Andrea Cabeza und Andrea Steinriede keine blo\u00dfe Floskel. Es ist genau das, was sie mit ihrer Arbeit im Heilig-Geist-Hospiz Tag f\u00fcr Tag m\u00f6glich machen. Die beiden Pflegerinnen begleiten Schwerstkranke, f\u00fcr die es nach medizinischem Ermessen keine Heilung mehr gibt. Manche bleiben nur einige Tage, andere einige Monate in dem Haus an der Unnaer Klosterstra\u00dfe. Allen gemeinsam ist der Wunsch nach so viel Lebensqualit\u00e4t wie m\u00f6glich. Andrea Cabeza und Andrea Steinriede erz\u00e4hlen, worauf es dabei ankommt.<\/p><p><em>Welche F\u00e4higkeiten sollte man mitbringen, um in einem Hospiz zu arbeiten?<\/em><\/p><p>Andrea Cabeza: Zun\u00e4chst einmal muss jeder und jedem, der hier arbeitet, klar sein, dass wir eine andere Aufgabe haben als im Krankenhaus: Hier geht es nicht darum, Leben zu erhalten, sondern die verbleibende Zeit so gut wie m\u00f6glich zu gestalten. Daf\u00fcr sollte man selbst ein lebensbejahender Mensch sein, der selbstst\u00e4ndig arbeiten und sich auf individuelle Situationen einstellen kann. Wer nur Alltagsroutine sucht, ist hier fehl am Platz. Entweder man geht ganz in dieser Aufgabe auf oder man l\u00e4sst es schnell wieder.<\/p><p><em>Und welche fachlichen Qualifikationen sind Voraussetzung?<\/em><\/p><p>Andrea Steinriede: Unser Team besteht aus gepr\u00fcften Fachpflegekr\u00e4ften, die bereits eine Palliative-Care-Zusatzausbildung haben oder berufsbegleitend machen. \u201ePalliative Care\u201c bedeutet \u00fcbersetzt \u201emit einem Mantel umh\u00fcllend\u201c und ist ein ganzheitliches Betreuungskonzept f\u00fcr Menschen, die sich im fortgeschrittenen Stadium einer unheilbaren Erkrankung befinden. Das erfordert eine symptomorientierte, kreative, individuelle Pflege und auch die pers\u00f6nliche Auseinandersetzung mit Sterben, Tod und Trauer. Ich selbst war nach meiner Ausbildung im Katharinen-Hospital bereits in M\u00fcnchen und sp\u00e4ter im St.-Johannes-Hospital in Dortmund auf einer Palliativstation t\u00e4tig und bringe daher sehr spezifische Berufserfahrung mit.<\/p><p>Andrea Cabeza: Es gibt aber auch Kolleginnen aus ganz anderen Bereichen, zum Beispiel aus der Psychiatrie. Sie alle sch\u00e4tzen es, dank des guten Personalschl\u00fcssels im Hospiz, unseren G\u00e4sten und Angeh\u00f6rigen die Aufmerksamkeit geben zu k\u00f6nnen, die sie in ihrer besonderen Situation ben\u00f6tigen.<\/p><p><em>Frau Cabeza, was hat Sie pers\u00f6nlich bewogen, sich hier zu engagieren?<\/em><\/p><p>Es war auch bei mir vor allem das Anliegen, ausreichend Zeit f\u00fcr die Menschen zu haben, die ich betreue. Ich habe 25 Jahre in der Ambulanten Pflege gearbeitet \u2013 immer unter Druck: zwei Minuten f\u00fcr die Tablette, drei Minuten f\u00fcr die Spritze\u2026 Das ist f\u00fcr den Patienten und die Pflegekraft belastend. Hier im Hospiz steht wirklich der Mensch im Mittelpunkt, dem wir mit viel Achtsamkeit begegnen und dabei unterst\u00fctzen, trotz schwerer Krankheit selbstbestimmt zu leben. Ich bin froh, mit 53 Jahren diesen Schritt getan zu haben und nehme aus jeder Begleitung eines Sterbenden ganz viel mit.<\/p><p><em>Wie gibt man Sterbenden Lebensqualit\u00e4t? Das k\u00f6nnen sich die meisten Menschen nur schwer vorstellen.<\/em><\/p><p>Andrea Cabeza: Wir k\u00f6nnen unsere G\u00e4ste nicht um all ihren Schmerz, aber dank der modernen Medizin und Pflege doch um einen wesentlichen Teil ihres k\u00f6rperlichen Schmerzes erleichtern. Das ist zun\u00e4chst einmal die Grundvoraussetzung daf\u00fcr, dass sie an der Gemeinschaft teilhaben. Es geht darum, Zeit zu gestalten und durchaus dabei auch Ablenkung zu erm\u00f6glichen, zum Beispiel durch eine Einreibung mit Lavendel\u00f6l, ein Kaffeetrinken auf der Terrasse oder Kunst und Musik \u2013 damit sich niemand nur krank und gebrechlich f\u00fchlt, sondern ganz und gar Mensch ist.<\/p><p>Andrea Steinriede: Viele Besucher, die zu uns kommen, wundern sich, dass hier im Haus viel gelacht wird. Sie glauben zun\u00e4chst, alles ist still und traurig. Auch viele G\u00e4ste, die bei uns einziehen, haben davor Angst und sind dann ganz erleichtert. Sie genie\u00dfen die fr\u00f6hliche, herzliche Atmosph\u00e4re und das Miteinander, an dem man nat\u00fcrlich nicht teilnehmen muss, aber jederzeit kann.<\/p><p><em>Trotzdem gibt es sicherlich auch viele traurige Momente. Wie gehen Sie damit um?<\/em><\/p><p>Andrea Cabeza: Es bleibt traurig, wenn ein Mensch stirbt und nat\u00fcrlich m\u00fcssen wir uns damit auseinandersetzen. Zudem gibt es nat\u00fcrlich immer wieder G\u00e4ste, die einem besonders ans Herz wachsen. Wir sind ein gutes Team, was vieles leichter macht. Wir achten aufeinander. Es gibt regelm\u00e4\u00dfig Fallbesprechungen und Supervisionen.<\/p><p>Andrea Steinriede: Es helfen auch Rituale, das Abschied nehmen zu erleichtern. Wir stellen zum Beispiel immer ein Licht vor dem Zimmer eines verstorbenen Gastes auf. Und ein gro\u00dfer Trost ist nat\u00fcrlich die Erfahrung, wenn ein Mensch bis zuletzt mit nur geringen Beschwerden, angstfrei und gut versorgt gelebt hat. Das ist auch f\u00fcr die Angeh\u00f6rigen ganz wichtig.<\/p><p><em>Die Angeh\u00f6rigen sind im Hospiz jederzeit willkommen und Teil der Gemeinschaft. Welche Hilfe ben\u00f6tigen sie?<\/em><\/p><p>Andrea Steinriede: Das ist ganz unterschiedlich. Es gibt Menschen, die f\u00fchlen sich \u00fcberfordert und brauchen viel Zeit f\u00fcr Gespr\u00e4che und Begleitung. Andere wissen instinktiv, worauf es ankommt. Das h\u00e4ngt auch viel mit der jeweiligen Familienkonstellation zusammen. Gibt es ungel\u00f6ste Konflikte, ist das Abschied nehmen \u00fcberschattet. Man darf nie vergessen, dass ein Sterbender immer auch Vater, Bruder, Ehemann oder Freund ist. Es ist sch\u00f6n, wenn wir mit unserer Arbeit dazu beitragen k\u00f6nnen, Br\u00fccken zu bauen.<\/p><p>Andrea Cabeza: Es gibt au\u00dferdem das grunds\u00e4tzliche Problem, dass das Sterben, Tod und Trauer in unserer Gesellschaft so tabuisiert sind. Niemand redet gerne dar\u00fcber, sofort entsteht eine angespannte Atmosph\u00e4re. Es ist wichtig, offen zu sprechen und daf\u00fcr ausreichend Zeit und Raum zu haben.<\/p><p><em>Was w\u00fcnschen Sie sich f\u00fcr die Zukunft?<\/em><\/p><p>Andrea Steinriede: Dass die moderne Hospizbewegung tats\u00e4chlich dazu beitr\u00e4gt, dass wir alle den Tod als Teil des Lebens begreifen. Wir werden alle geboren und wir werden alle einmal sterben. Warum also im Alltag so tun, als w\u00fcrde der Tod uns nichts angehen?<\/p><p><em>Und haben Sie auch einen ganz konkreten Wunsch f\u00fcr das Heilig-Geist-Hospiz?<\/em><\/p><p>Andrea Cabeza und Andrea Steinriede: Ja, da gibt es tats\u00e4chlich etwas. Wir sind hier ein tolles Pflegeteam, aber es ist rein weiblich. Es w\u00e4re sch\u00f6n, wenn auch M\u00e4nner dabei w\u00e4ren. Das geh\u00f6rt eigentlich zu einer ganzheitlichen Pflege dazu.<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gut leben bis zuletzt \u2013 das ist f\u00fcr Andrea Cabeza und Andrea Steinriede keine blo\u00dfe Floskel. Es ist genau das, was sie mit ihrer Arbeit im Heilig-Geist-Hospiz Tag f\u00fcr Tag m\u00f6glich machen. Die beiden Pflegerinnen begleiten Schwerstkranke, f\u00fcr die es nach medizinischem Ermessen keine Heilung mehr gibt. 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